Frischer Kaffee: mehr Aroma in der Tasse
Frische ist ein unverzichtbares Qualitätsmerkmal für Kaffeebohnen, egal, ob Arabica oder Robusta. Wenige Tage nach der Röstung entfallen Kaffeebohnen ihr volles Aroma. Es wird getragen von den sogenannten flüchtigen Verbindungen, die ihrem Namen alle Ehre machen. Sie verschwinden mit der Zeit, und mit ihnen verringert sich das Aroma. Moderne, aromadichte Verpackungen wirken dem entgegen. Dass der Kaffee aus dem Handel möglichst bald nach dem Rösten zu dir kommt und rasch verbraucht wird, ist dein Vorteil. Nur so erkennst du die die einzelnen Geschmacksnuancen, nur dadurch heben sich Sorten und Plantagen voneinander ab und bieten exklusiven Genuss.
Deshalb schmeckt er besser: frische Kaffeebohnen
Dass sich die Aromen im Laufe der Wochen und Monate verflüchtigen, ist nur eines der kleinen Geheimnisse, warum frisch gerösteter Kaffee für Genießer unverzichtbar ist. Neben diesen flüchtigen Bestandteilen enthalten Kaffeebohnen Saccharose und Polysaccharide, Lignin, Fette, Proteine und Koffein. Fette und Proteine bringen jedoch die Eigenschaft mit, sich bei längerer Lagerung geschmacklich negativ zu verändern. Licht und Sauerstoff tragen zusätzlich zum
Aromaverlust bei. Das Zusammenspiel all dieser Inhaltsstoffe machen sowohl den olfaktorischen, also riechbaren, wie auch den sich auf der Zunge entwickelnden Geschmack, den gustativen Faktor aus. Und auch hier ist es wieder die Kombination aus beidem: Wissenschaftler haben festgestellt, dass rund 80 Prozent dessen, was für uns Geschmack bedeutet, durch die olfaktorische Wahrnehmung entsteht. Nur 20 Prozent des Geschmacks werden über die Geschmacksknospen auf der Zunge wahrgenommen. Jetzt kannst du dir sicher gut vorstellen, warum manchem Kaffee einfach “etwas fehlt”. Bei frischem
Kaffee passt dagegen alles Natürlich kommt es auch auf die Qualität der Rohbohnen und die Röstung an. Die richtige, schonende Röstung, die Aromen hervorhebt und nicht so gefragte Geschmacksnuancen abbaut, ist bei unserem Kaffee eine Selbstverständlichkeit. Aber auch der beste Kaffee schmeckt nur, wenn er wirklich röstfrisch zu dir kommt. Bekömmlicher ist er obendrein, wenn er wirklich kurz nach dem Rösten genossen wird und Fette und Proteine sich noch nicht verändert haben. Deshalb sorgen wir dafür, dass der Kaffee nach dem Rösten aromadicht verpackt wird und du ihn in diesem Topzustand genießen kannst.
Qualität aus dem Online-Shop: Bedenkenlos frischen Kaffee kaufen
Unser Kaffee wartet nicht darauf, bis ihn jemand aus dem Regal befreit. Online erreichen wir viele Kunden, die bei uns bestellen. Wir wiederum kaufen deshalb regelmäßig nach, sodass ständig frischer Kaffee in unserem Lager landet. Und natürlich kontrollieren wir die Lagerhaltung sorgfältig, damit alle Bedingungen stimmen, die ein Kaffee zum Aromaerhalt braucht. Hier stimmt die Temperatur, starkriechende Stoffe, die Duft und Geschmack des Kaffees verändern könnten, gibt es bei uns nicht.
Wenn du bei uns für deinen Vollautomat Kaffeebohnen bestellst, bekommst du immer röstfrischen Kaffee. Dabei spielt es keine Rolle, für welche Sorte du dich entscheidest. Hier kannst du dich durchprobieren und selbst entscheiden, ob dir Arabica oder Robusta – oder eine der tollen Mischungen besser gefällt. Verpackt sind alle unsere Kaffees in speziell entwickelte Aromaschutzverpackungen. So überstehen Sie den Transport an dich, der nur kurze Zeit dauert, auch dafür sorgen wir. Damit das Aroma auch bei deinem Kaffee lange anhält, ist es wichtig, dass du die Packung wieder dicht verschließt. Natürlich kannst du die Kaffeebohnen auch in einen hübschen, dicht schließenden Behälter aus einem neutralen Material wie Edelstahl oder Glas abfüllen. Im Dunkeln gefällt es den Bohnen allerdings besser, lichtdurchlässige Behälter stellst du am besten in den Schrank. Gerne beraten wir dich auch bei der Auswahl, das gehört für uns ebenfalls zu einem guten und sicheren Online-Shop.
Nachhaltiger Kaffeeanbau: Wir lieben Win-Win
Ein Handeln, bei dem alle gewinnen: Nachhaltiger Kaffeeanbau wirkt sich in so vielen Bereichen positiv aus. Fangen wir doch bei dir an. Wenn du frischen Kaffee aus unserem Online-Shop bestellst, erwartet dich ein ausgewogenes Aroma. Das hat er nicht nur einem schonenden Röstverfahren zu verdanken, sondern auch der Qualität der Rohbohnen. Damit diese so wunderbar gedeihen, sind einige Voraussetzungen wichtig. Die Bedingungen in den Anbauländern müssen rundum verbessert werden. Es muss für die Kaffeebauern eine stabile Lebensgrundlage geschaffen werden. Dies gelingt etwa durch Kooperationen, die sich nicht nur um die Arbeitsbedingungen kümmern, sondern auch um die medizinische Versorgung der Familien und um schulische Bildung für den Nachwuchs.
Ob Kaffeeanbau langfristig erfolgreich betrieben werden kann, hängt vom Klima und der Umwelt ab. Umweltschutz wird deshalb auf zukunftsbewussten Plantagen großgeschrieben. Pflanzenteile werden nach der Ernte wieder dem Bodenkreislauf zugeführt. Bei Düngemitteln und Pflanzenschutz wird auf
Verträglichkeit für Menschen, Tiere und Boden geachtet. Die Auswahl geeigneter neuer Kaffeesorten, die mit Klimaveränderungen besser zurechtkommen, ist ebenso Bestandteil eines nachhaltigen Anbaus wie die Rückbesinnung auf alte, besonders aromareiche Varianten. Kaffeegenießer haben zudem die Möglichkeit, sich beim Kauf für zertifizierte Kaffees zu entscheiden. Viele davon verfügen über Siegel, beispielsweise UTZ CERTIFIZIED. Was alles auf den Plantagen geprüft wird, damit ein solches Zertifikat erteilt, findest du unter der Beschreibung der jeweiligen Siegel. Natürlich gibt es auch Kaffee aus nachhaltigem Anbau, der die aufwendigen Zertifizierungsverfahren nicht oder noch nicht durchlaufen hat. Hier ist es die Zusammenarbeit mit den Plantagen vor Ort, die zu dieser Einschätzung beiträgt.
Überlebensnotwendig: Kaffeebohnen aus fairem Handel
Fairer Handel, ob mit oder ohne Siegel, ist für die Produzentenfamilien in Südamerika, Afrika und Indien ein Muss. Nur so können sie ein eigenständiges Leben führen. Zum Fair Trade gehören auch die Arbeitsbedingungen. Geregelte Arbeitszeiten und eine der Region angepasste, ausreichende Bezahlung sind unerlässlich, wenn der Kaffeeanbau in diesen Ländern Zukunft haben soll. Nur wer fair entlohnt wird und auch sonst bei der Arbeit keine Nachteile erlebt, setzt sich im Job ganz ein. Sicher kommt dir das bekannt vor, oder nicht?
Damit nicht nur große Plantagenbesitzer fortbestehen können, sind Kooperationen vor Ort wichtig. Hier schließen sich vor allem Kleinbauern zusammen. Gemeinsam stark heißt die Devise. Geräte und Maschinen können untereinander ausgetauscht werden, aber auch das Wissen um den Anbau an sich. Man hilft sich gegenseitig und trägt Ernteausfälle gemeinsam. Für Fair Trade steht vor allem der gemeinnützige Verein TransFair. Er hat seinen Sitz in Deutschland und ist durch das Fairtrade-Siegel und seine unermüdliche Arbeit in Sachen fairer Handel bekannt. Zu den Fairtrade-Standards gehören unter anderem ein fester Mindestpreis für die Ernte, ein Aufschlag für biologisch angebaute Kaffeebohnen, eine Prämie für Gemeinschaftsprojekte und das Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit. Und natürlich dürfen auch bei Fairtrade Umweltstandards nicht fehlen, sie werden regelmäßig kontrolliert.
Robusta oder Arabica: die richtige Entscheidung
Der Name ist Programm: ein Robusta ist ein robuster Kaffee, der sich beim Anbau widerstandsfähig gegen Hitze und Kälte zeigt. Er gedeiht in flacheren Regionen bis 800 Höhenmeter. Seine Bauptanbaugebiete sind in Afrika und in Teilen von Asien und Südamerika. Geschmacklich kommt er seinem Namen ebenfalls nah. Robusta ist kräftig. Feiner im Aroma sind Arabica-Bohnen. Sie sind ideal für Höhenlagen bis rund 1800 m. Frost verträgt Arabica nicht, ebenso wenig wie andauernde Tropenhitze. Auch gegenüber Krankheiten ist Arabica anfälliger, besondere Aufmerksamkeit ist deshalb beim Anbau geboten. Mit diesem Wissen kannst du dich für den richtigen Single Blend oder Kaffeemischungen entscheiden.
Arabica oder Robusta: Unterschiede im Geschmack
Vorab eins: Egal, wie du dich nach dem Lesen dieses Abschnitts entscheidest, beide Sorten haben durchaus ihre Vorzüge. Wenn du also Kaffeebohnen für den Vollautomat kaufst, kannst du dich für kräftigere Mischungen oder einen eher milden, bekömmlichen Kaffee entscheiden. Mit Probesortimenten findest du rasch heraus, welcher dein Favorit ist. Abwechslung macht sich übrigens auch immer gut. Heute der würzige Kaffee nach dem Mittagessen, morgen der milde zum Frühstück. Welche Zubereitung du bei deinem Vollautomaten auswählst, sollte jedoch immer in die Auswahl einfließen. Nun aber erst einmal der Reihe nach.
Wenn du für deinen Vollautomat Bohnen suchst, wirst du schnell feststellen, welche Sorte am häufigsten angeboten wird. Rund 90 Prozent aller Bohnen auf dem Weltmarkt gehören den beiden Sorten Arabica und Robusta an. Der Anteil an Arabica ist mit rund 60 % allerdings doppelt so hoch wie der Anteil an Robusta. Den Rest der Weltproduktion teilen sich kleine, exklusive Sorten. Kaffeekenner bezeichnen Arabica als edelste Sorte. Sie enthält nur wenig Bitterstoffe und einen
geringeren Anteil an Koffein als Robusta. Dafür treten bei Arabica-Bohnen die feinen Geschmacksnuancen besonders gut hervor. Wenn du Kaffee von verschiedenen Regionen und Plantagen probierst, findest du Nuancen von Schokolade über Gewürze hin zu Nuss und Zitrusfrüchten. Die Robusta-Bohnen eignen sich perfekt dazu, sie etwas intensiver zu rösten. Sie sind kräftiger im Geschmack, eine leichte bittere Note wird von vielen Kaffeekennern gewünscht. Vor allem, um Espresso und herzhafter Crema das richtige Aroma zu geben. Robusta bringt Nuancen von erdig, würzig bis hin zu dunkler Schokolade mit sich. Der Koffeingehalt der Bohnen ist fast doppelt so hoch wie bei den Arabicas. Ein richtiger Wachmacher also, und auch deshalb besonders gut für Espresso
geeignet.
Wer sich nicht so ganz für Arabica oder Robusta entscheiden kann, dem stehen Mischungen mit unterschiedlichen Anteilen beider Sorten zur Verfügung. Hier findest du den Morgenkaffee für die ganze Woche oder den erlesenen Blend für besondere Anlässe. Wie immer gilt: Probiere dich durch und schaue, welche Sorte sich für deinen Kaffeevollautomat und deine Lieblingszubereitung besonders gut eignet. Allzu hartes Wasser – den Wert erfährst du über dein Wasserwerk – kann den Geschmack verändern. Eine andere Sorte oder alternativ ein Wasserfilter bringen dich dann zum vollen Kaffeegenuss.
Geeignete Kaffeebohnen für den Vollautomat bringen noch eine weitere Eigenschaft mit sich. Sie sind so geröstet, dass sie weniger Fett enthalten. Zuviel Fett könnte das Mahlwerk des Vollautomaten verkleben und zu einem schlechten Ergebnis führen. Vielfach findest du bei den Kaffeeangeboten einen Hinweis, für welche Zubereitung die Bohnen geeignet sind und wie kräftig ihr Geschmack ausgeprägt ist. Die entsprechenden Symbole sind selbsterklärend.
Zubereitung mit dem Vollautomaten: ungeeignete Kaffeebohnen
So aufregend aromatisierter Kaffee und besondere Röstungen schmecken können, wenn du für den Vollautomat Kaffeebohnen suchst, solltest du nicht danach greifen. Sie eignen sich besser für den Handaufguss. Auch hier ist das Mahlwerk der Grund, warum du diese Bohnen nicht einfüllen solltest. Die besonderen Aromastoffe wie Irish Cream, Amaretto und Vanille könnten das empfindliche Mahlwerk beschädigen. Abgesehen davon würden Rückstände auch die zarten Geschmacksnuancen hochwertiger reiner Kaffees übertonen, das allein wäre schon schade. Für den Vollautomaten ungeeignete Kaffeebohnen sind auch die, die mit der spanischen Röstung angeboten werden. Bei dieser Röstart, auch als Torrefacto-Röstung bekannt, werden die Bohnen karamellisiert. Was klebriger Zucker in einem feinen Mahlwerk anrichtet, kannst du dir sicher vorstellen. Eine aufwändige Reinigung wäre das Mindeste, was dann notwendig wird. Natürlich gibt es auch Ausnahmen von der Regel. Steht auf der Packung ausdrücklich, dass die Kaffeebohnen für den Vollautomaten geeignet sind, darfst du dich darauf verlassen. Stark ölhaltige Sorten bereitest du ebenfalls besser per Hand, der Siebträgermaschine, einer kleinen Siebträgerkanne oder der Pressstempelkanne zu. Hier besteht die Gefahr, dass beim Mahlen im Vollautomaten Öl austritt. Solche Bohnen erkennst du daran, dass sie stark glänzen. Bei Espressobohnen kann es allerdings sein, dass sie trotz einer glänzenden Oberfläche für den Vollautomaten geeignet sind, achte einfach auf das entsprechende Zeichen oder den schriftlichen Hinweis auf der Packung. Dass Kaffeebohnen glänzen, kann noch einen weiteren Grund haben: Durch Überlagerung kann das enthaltene Öl an der Oberfläche austreten. Achte bei angebrochenen Packungen besonders darauf, wenn sie schon länger liegen. Nicht zuletzt könnte der Ölglanz auch ein Anzeichen für Aromaveränderung sein. Ein Geruchstest, vielleicht auch ein Zerkauen der Kaffeebohne, sagen dir dann schnell, ob du den Kaffee noch weiterverwenden kannst.
Es gibt noch Kaffeesorten, die du besser auf altmodische Weise zubereitest, nämlich absolute Raritäten und Spezialkaffees wie der “Katzenkaffee“. Von dem hast du bestimmt schon gehört, die Bohnen werden durch Wildkatzen vorverdaut, wieder eingesammelt und aufbereitet. Besondere Raritäten dagegen findet man vor allem auf kleinen Plantagen. Alte Sorten, Rückzüchtungen und seltene Kaffeearten bringen teils nur geringe Ernten hervor. Sie sind entsprechend kostbar – und haben natürlich ihren Preis. Diese besonderen Kaffees genießt du am besten in einer Zeremonie. Gemahlen mit der Hand, in eine angewärmte Kanne von Hand aufgegossen. Und vor allem mit viel Ruhe und Zeit
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